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Niklas hat den edgy und coolen Look, den viele im Fashion-Bereich so mögen. Im heutigen Spotlight gibt es Einblicke in Niklas’ Leben, und wie Modeln ihm als kreativer Ausgleich dient.

Hi Niklas. Erzähl mal, wann und warum du Model geworden bist und wie du zum Modeln gekommen bist.

 

Vor zweieinhalb Jahren stand ich das erste Mal vor der Kamera, als mich die Freundin eines Kommilitonen gefragt hat, ob ich nicht mal vor ihre Kamera hüpfen möchte. Ich war damals positiv überrascht von den Bildern und weil es mir Spaß gemacht hat, habe ich weitere Fotografen angeschrieben. So kam eins zum anderen.

Was gefällt dir am meistens an deiner Arbeit?

 

Die Kreativität. Ich habe Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften studiert und da fehlte mir gelegentlich etwas davon. Somit war das Modeln ein schöner Ausgleich.

 

Bist du Vollzeit-Model oder machst du noch was nebenher?

 

Aktuell model ich nur nebenbei. Es würde mich jedoch freuen, es weiter ausbauen zu können, um davon zu leben. Allerdings ist es als Malemodel nicht einfach, da wir deutlich weniger verdienen als die Mädels.

Deine Vorbilder? Gibt es Personen die dich inspirieren?

 

Mario Galla. Ich finde es Hammer wie er trotz Einschränkungen soweit gekommen ist. Es zeigt mir, dass wenn die Voraussetzungen stimmen, man mit viel Ehrgeiz weit kommen kann.

 

Was machst du gerne in deiner Freizeit, wenn du mal nicht vor der Kamera stehst?

 

Ich mache gerne Sport. Dabei ist es mir wichtig, dass der Sport nicht zur Pflicht wird, sondern immer noch Spaß macht. Viele Leute vergessen das heutzutage und betrachten Sport als Pflicht.
Daneben lese ich sehr gerne und gehe mit Freunden ins Kino.

Mit welchen Brands oder Fotografen würdest du gerne arbeiten, wenn du es dir aussuchen könntest?

 

Definitiv ZARA. Ich liebe die Kleidungsstücke, da sie perfekt geschnitten sind für große und schmale Typen. Außerdem mag ich den etwas ausgefalleneren Stil.

 

Kommst du als Model viel rum? In deinem Instagram sieht man ja schon Mailand und Frankreich, was sind die nächsten Adressen?

 

Ich würde gerne noch mehr sehen. Bisher habe ich mich in Deutschland darauf konzentriert mein Portfolio auszubauen. Ich hoffe, dass ich im nächsten halben Jahr für mehrere Monate beruflich ins Ausland kann. Nur ist die Konkurrenz groß und ohne geeignetes Portfolio ist es schwer.

Du machst viel im Fashion und Streetstyle Bereich. Was fasziniert dich daran und wie stellst du dir die nächsten Jahre vor?

 

Ich habe keinen favorisierten Stil, wenn ich shoote. Meistens kommen die Fotografen bezüglich Fashion auf mich zu, weil ich eher der Typ dafür bin. Allerdings würde ich auch sofort kommerziellere Shootings ausprobieren. Nur dafür fehlt mir das Sixpack und der Dreitagebart.

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